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Letzte Meldung:  HUAK benennt Jahrgang nach Linzer Zweier!

 

Seit annähernd 10 Jahren1 ist es bei der Heeresunteroffiziersakademie in Enns Tradition, dass die Lehrgänge Namen von Unteroffizieren der Alten Armee führen, welche sich besonders ausgezeichnet haben. Der eben eingerückte 16. Unteroffizierslehrgang „Zugsführer Alois Bauchinger“ ist nach einem Unteroffizier der Linzer Zweier benannt, welchen am 21.September 1915 von der Armeegruppe GdK. Rohr für ein besonderes schneidiges Bravourstück die Goldene Tapferkeitsmedaille (GTM) verliehen wurde.

 Wie Korp. Alois Bauchinger2 seine GTM verliehen bekam:

Korporal Bauchinger hat sich als Kommandant einer vorgeschobenen Feldwache auf Kote 1776 (Teufelsfelsen) am 5.September.1915 über eine 100 Meter tiefe Wand angesichts des Feinds abseilen lassen, um deren Arbeiten an der Vorstellung von Kote 1776 zu beobachten. Die Regnostszierung bestätigte die tatsächlich vorgenommenen technischen Arbeiten der Italiener. Der Kommandant des Abschnittes konnte sich auf Grund dieser Ergebnisse vorzeitig zu wirksamen Gegenmaßnahmen entschließen. Am 7.9.1915 um 4 Uhr früh ließ sich der genannte an einer anderen Stelle der Wand mit einem Revolver und 2 Handgranaten bewaffnet abseilen um die vorgenannte Stellung zu besichtigen. Korp. Bauchinger stieß am Fuße der Wand auf eine schlafende feindliche Feldwache von 8 Mann. Er beschoss die ahnungslosen Italiener welche dann panikartig zu flüchten begannen. Als er wie vereinbart auf die Schussdetonation am Seil wieder heraufgezogen wurde, warf er auf halber Höhe die Handgranaten ab. Somit waren neuerliche feindliche Angriffe in diesem Abschnitt getilgt3. Für dieses Bravourstück wurde Korp. Bauchinger zum Zugsführer befördert und mit Regimentstagesbefehl vom 26. Oktober 19154 offiziell die Goldene Tapferkeitsmedaille verliehen. Leider ist dieser tapfere Zugsührer 8 Monate später am 15. Juni 1916 bei den schweren Kämpfen am Monte Pau gefallen.

Zum Lebenslauf

1 Der 1. Lehrgang wurde im Jahre 1995 „Sepp Innerkofler“ benannt
2 Zum Zeitpunkt der Verleihung der GTM  war Bauchinger noch Korporal
3 ÖSTA / Kriegsarchiv  MBA 143550 Belohungsantrag in leicht gekürzter und geänderter Form wiedergegeben.
4 ÖSTA / Kriegsarchiv  - Archiv der Truppenkörper  Feldakten LIR 2  Faszikel 1640 - 1645
5 Originalgmälde Wehrkundliche Sammlung Schloss Ebelsberg - alle Fotos Archiv LIR 2



Die Gedenkfeier 2006 am Plöckenpass in den Karnischen Alpen

Heuer nahmen  Teile des Regiments erstmalig an der Heldengedenkfeier am Plöckenpass teil, welche jährlich am letzten Wochenende im August stattfindet. Der Bund des ehemaligen k.u.k. Infanterieregiment Nr. 7 „Khevenhüller“ richtet diese würdige Feier für die Gefallenen beider Seiten vor der Gedenkkapelle des IR 7, erbaut in den Zwanziger-Jahren von ehemaligen Regimentsangehörigen, aus. Die umliegenden, so mit Blut getränkten Gipfel des kleinen Pal, des Cellon und des Freikofels bilden eine gewaltige Kulisse. Österreichische Einheiten aus der gesamten Reichsgebiet der Monarchie sowie Italiener aus allen Teilen des Landes lieferten sich hier tapfer über zwei Jahre hinweg mörderische Kämpfe an diesem Frontabschnitt, der teilweise in Gebirgsregionen über 2000 m Höhe geht. Der Samstag vor der Feier wurde von uns für eine militärhistorische Exkursion auf den Freikofel (1757 m) genutzt. Dieser Gipfel, zwischen Kleinen und Grossen Pal, war einer der Hauptbrennpunkte des Kampfes und ist aufgrund der Nähe zum Gegner jener Berg, welcher von beiden Seiten am meisten ausgebaut wurde und so ein Musterbeispiel des Alpinen Stellungsbau und Stellungskrieges wiedergibt. Teilweise auf 10 Meter lagen sich hier die Gegner in Ihren Gräben gegenüber. Nachdem uns unser Bataillonshornist Hannes am Freitagabend pünktlich den Zapfenstreich blies, machte uns das frühe Aufstehen keinerlei Mühe. Ausgangspunkt für die Tour war das Plöckenhaus, der damalige Besitzer war der Schützenoberst Carl Gressel, welcher in den ersten Monaten hier den Abschnitt mit einer kleinen Schar Freiwilliger Kärntner Schützen hielt. Auf alten Kriegssteig durch das Angerbachtal ging es stetig bergauf vorbei am „Tschechenfriedhof“, hier liegen Sappeure des k.u.k. IR 21, weiter zum ehemaligen großen Friedhof des Lst.Baon. 30, welche damals im Gegenangriff auf Befehl des Generals Fernengel den Gipfel des Kleinen Pal dem Feinde entrissen. Heute zeugt nur noch eine gemauerte Kapelle davon, die Toten wurden in den Dreißiger-Jahren nach Kötschach verlegt. Weiter führt uns der Weg zum ehemaligen Höhenmagazin „TUZLA“. 1915 als Depot für die Freikofelkämpfer durch das k.u.k. b.h. IR 4 erbaut, wurde sein Stellenwert immer größer und entwickelte sich zur Drehscheibe des Nachschubs im Angerbachtal. Die ehemaligen Lagerbereiche schmiegen sich in die Nordwand des Freikofels und man kann seine Größe heute noch erahnen, auch aufgrund der Relikte, welche noch immer umherliegen. Auch Überreste italienischer Granaten zeugen davon, dass dieses Magazin für den Gegner wohl lohnendes Ziel war. Nun betreten wir zum erstenmal das Schlachtfeld. Durch die Reste des österreichischen Drahtverhaus stehen wir direkt unter dem „Rossbodenthörl“, von den Alpini „Passo Cavallo“ genannt. Der Pass war erst von österreichischen Truppen besetzt, welche 1915  durch einen Überraschungsangriff der Italiener geworfen wurden. Daraufhin wurde der Pass von Einheiten der Bersaglieri befestigt. B.h. Truppen stürmten daraufhin - fast bis zum letzten Mann - immer wieder die Anhöhe, welche in einer Ausdehnung von vielleicht 150 – 200 m, links und rechts von Felsen begrenzt, heute eher einer kleinen Skipiste anmutet. Italienische Maschinengewehre machten jedem Versuch den Pass zu erstürmen ein Ende. Vom Pass aus geht es nun entlang der italienischen Hauptstellungslinie bergauf Richtung Freikofel. Ab hier wird das Gelände felsig. Stellung an Stellung reiht sich da, auch gestaffelt in die Tiefe, Stacheldrahtverhaue, rostiges Material, Granatsplitter. Man sieht noch alte Baumstrünke mit Durchschusslöchern und Schrapnellkugeln. Die Österreichische Linie immer etwas tiefer und in Steinwurfweite. Hier stellt man das erstemal betroffen fest, unter welchen Umständen die Soldaten beider Seiten hier leben und kämpfen mussten. Am Freikofelsattel, der sogenannten „Selletta“ steigen wir in den Berg. Hier gibt es die Überreste der alten italienischen Kriegsstadt unter Tage zu sehen. Die „Citta occultata“, die versteckte, geheimnisvolle Stadt war eine riesige unterirdische Anlage, deren Ausmaße wahrscheinlich nur Eingeweihte kannten. Heute kann man hier noch eine in den Felsen gehauene Wendeltreppe, Küchenmagazine und MG-Postazionen sehen. Des weiteren Teile des verdeckten Grabens, welcher vom Gipfel bis zum „Passo Cavallo“ führte und die Hauptlebensader der Stellungen war. Weiter geht es in den Gipfelbereich, wo heute die Alpinigruppe aus Paluzza seit drei Jahren mit Restaurierungsarbeiten der Stellungen beschäftigt ist. Mit sehr gutem Erfolg wie man sieht, nahezu alle historischen Objekte inklusiv der dreistöckigen Gipfelkaverne sind wieder begehbar. Wir beschließen erst einmal vor dem ehemaligen  Bataillons-Kommando des Alpiniregiment Nr. 8 „Tolmezzo“, das heut als Basislager für die Arbeiter fungiert, eine Brotzeit zu machen. Der liebe Gott belohnt dieses Vorhaben mit ein paar Sonnenstrahlen und so verweilen wir ein bisschen. Nachmittags wird von uns der Stellungsbereich am Gipfel unter die Lupe genommen. Auch die Österreichischen Gräben im Gipfelbereich werden besichtigt, welche von den Italienischen Stellungen immer überhöht werden. Man erreicht diese durch das „Valletta die Morti“, dem Tal der Toten. Dieser Name stammt noch aus den Kämpfen des Jahres 1915. An dieser Stelle erfolgten Angriffe und Gegenangriffe in schneller Folge. Während des letzten österreichischen Angriffs war das Gelände um den Gipfel und die Senke buchstäblich von Leichen bedeckt. Auch wird hier aus diesem Blickwinkel die extrem schlechte taktische Lage der Österreicher klar. Im schroff abfallenden Gelände werden wir mit ein paar sehr schönen Edelweiß belohnt. Mit vielen Eindrücken geht es nun auf den Rückweg, diesmal aber über einen anderen Steig ins Angerbachtal. Unterwegs der Besuch der Friedhöfe des FJB 8. Heut nur noch ein Denkmal, da dieser Friedhof im Kriege mehrmals von Lawinen zerstört wurde. Ein Stück weiter folgen die Friedhöfe der 7er vom I. II. und III. Baon. wo wir kurz für ein Gedenken verharren. Der abschließende Besuch des Museums der „Dolomitenfreunde“ in Kötschach rundet diese Tour ab. Die neue Sonderaustellung „Fliegen über Grenzen“ gibt einen sehr guten Einblick in die Anfänge der Fliegerei und der Luftwaffe im ersten Weltkrieg. Nach einem gemütlichen Abendausklang begibt sich unser „Alpindetachement“ zu Bett – diesmal ohne Hornsignal!

Der nächste Tag beginnt wieder früh, da wir auch den vorgestaffelten Feierlichkeit in Timau/Italien beim Beinhaus beiwohnen wollen. Dort werden wir, nachdem wir aufmarschiert waren, sehr freudig und auch neugierig begrüßt. Es folgt eine kleine, aber sehr würdige Feier mit Kranzniederlegung durch den 7er Bund für die italienischen Kriegsopfer.

Die Feier am Plöcken selbst beginnt erst um 10.00 Uhr und nachdem die endgültige Aufstellung aller Abordnungen eingenommen wird, folgt die italienische Hymne. Hierzu möchte ich bemerken,  unser Kommandant grüßte während des Spiels der Hymne mit dem Säbel und unsere Fahne wurde gesenkt (wir als Einzigste). Dieser Umstand hat uns bei den Alpini aus Paluzza ein sehr hohes Ansehen verschafft, wie ich später noch so hören konnte. Die Feier selbst war wie gewohnt sehr würdevoll und vor einem Panorama welches seines gleichen sucht. Der Höhepunkt ist die Kranzniederlage in der Kapelle, in der unter anderem Feldmarschallleutnant Scotti und der Eroberer des Cellon der Gendarmerie Wachtmeister Steinberger ruht. Aber auch die Überreste der nach wie vor immer wieder gefundenen Gefallenen werden dort bestattet. Nach den ersten beiden Strophen des Kärntnerliedes und dem Trompetensignal „Abblasen“ endet die Feier. Danach geht die Fahrt  nach Mauthen, wo ein kleines Mittagessen dieses erlebnisreiche Wochenende beendet. Alle Teilnehmer sind sich einig, dass dies mit Sicherheit nicht der letzte Ausflug auf den Spuren des Krieges „unserer Urgroßväter“ war. 

Jürgen Zeuner

Abkürzungen:
IR Infanterieregiment

Lst.Baon. Landsturm Bataillon
b.h.IR bosnisch-herzogewinisches Infanterieregiment
FJB Feldjägerbataillon



Das Denkmal für den FML Novak von Arienti

Entdeckung – Restaurierung – Plava Feier

Bei einer Reise ins ehemalige Kriegsgebiet am Isonzo im Juni 2005 besuchte ich mit  dem ortskundigen Slowenischen Kameraden Bostjan Milavec ein Denkmal, welches sich in Mitten eines Waldes auf dem Hügel Kuk befindet. Ein Foto von diesem Denkmal hatte ich schon in einem Buch über die Isonzofront gesehen, war jedoch sehr neugierig, was mich erwarten würde. Von dem kleinen Ort Zagora, welcher im ersten Weltkrieg vollkommen zerstört wurde, führt eine kleine zunächst asphaltierte Straße auf den Kuk hinauf zu dem Weiler Zagomila. Von dort windet sich ein Schotterweg mit vielen Serpentinen den Berg hinauf und welcher dann weiter nach Baske (Vodice) führt. Direkt nach erreichen der Höhe, unmittelbar nach einer starken Rechtskurve sah ich das Denkmal stehen; wie im Dornröschenschlaf, verwachsen zwischen den Bäumen. Aber es war noch deutlich zu erkennen und sogar ein Teil der Inschrift war noch zu lesen. Inmitten der Tafel befand sich ein Loch, welches vermutlich eine Artilleriegranate in späteren Kämpfen gerissen hatte. Neunzig Jahre hatte es hier in dieser abgelegenen Gegend überstanden und die Einheimischen wussten nur, dass es in der Zeit des ersten großen Krieges gebaut wurde, aber nicht mehr für wen oder warum. Es ist jenes Denkmal, welches für den damaligen Kommandanten der 1. k.u.k. Gebirgsbrigade, dem Generalmajor Guido Novak von Arienti von seinen Soldaten errichtet wurde. Weitere neunzig Jahre würde es ohne einer Renovierung keineswegs mehr überstehen, vermutlich nicht einmal die nächsten paar Jahre, so stark hat die Witterung dem Steinmonument zugesetzt.

Bereits bei diesem Besuch konnte ich mit unserem Kameraden, dem Kommandanten des slowenischen Traditionsregiment Nr. 87 aus Solkan Leutnant TR Samo Bone über eine mögliche Renovierung des Novak Denkmals sprechen. Es sollte eine gemeinsame, die Grenzen überschreitende Arbeit werden. Auch Kameraden der Linzer Zweier waren nach meiner Rückkehr von dieser Idee begeistert. Bereits im April 2006 begaben sich sechs Mitglieder des Vereines unter fachkundiger Führung unseres Kommandanten, Herrn Ing. Alfred Kitzmüller, welcher die Koordination und Anleitung für die Restaurierung übernahm, wieder nach Solkan. Nach einer abendlichen Begehung beim Denkmal und einer Besprechung mit unseren slowenischen Kameraden ging es am nächsten Tag frühmorgens an die Arbeit. Unsere Freunde haben uns wirklich tatkräftig unterstützt, die Reinigung des Denkmals mittels Hochdruckpumpe wurde durch die Freiwillige Feuerwehr aus Nova Gorica vorgenommen. Trotz dunkler Wolken hielt das Wetter und als spät am Abend der Regen einsetzte waren die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen. So stand der geplanten Plava Feier nichts mehr im Wege, welche das Infanterieregiment Nr. 87 ausrichten sollte. Als Termin wurde der 21. Mai 2006 festgesetzt, also fast genau 90 Jahre nach der Errichtung des Denkmals.

Von den Linzer Zweiern kam bereits am Freitagabend eine Abordnung nach Görz und bezog in Zagora, in einem sehr sauberen und freundlichen Hotel Quartier. Noch am Abend wurden die letzten Arbeiten beim Denkmal erledigt; eine Messingtafel, von uns aus Linz mitgebracht, montiert und befestigt. Zweisprachig sind auf ihr die alte Inschrift und ein kurzer erklärender Text in slowenisch und deutsch eingraviert. Der Samstag wurde zu Erkundungsfahrten im ehemaligen Kriegsgebiet genutzt; ein Ausflug auf den Monte Santo mit dem Kloster Sveta Gora, das ausgezeichnete  „Museum des Ersten Weltkriegs“ beim Kastell in Görz und das große Ossarium in Oslavia, wo die zum größten Teil italienischen Gefallenen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, wurden besichtigt.

Am Sonntagvormittag trafen sich Traditionseinheiten und Abordnungen aus Slowenien, Italien, Tschechien und Österreich auf einem Gelände in der Nähe des Denkmals und marschierten gemeinsam unter dem Kommando von unserem Major Gerhard Utz zum „Novak Platz“. Dort war bereits alles vorbereitet, der Feldaltar der Linzer Zweier mit der Reliquie des seligen Kaiser Karls aufgestellt und das Denkmal verhüllt. Die Musikkapelle Salonit Anhovo unter der Leitung von Radovan Kokosar war angetreten und viele Besucher und Ehrengäste hatten sich ebenfalls eingefunden. Dr. Vasja Klavora und der Bürgermeister aus Kromberk, Obstlt Dr. Guido Spada aus Italien und der stellvertretende Militärattache aus Österreich beehrten sich mit Ihrer Anwesenheit. Ein Moderator führte durch die feierliche Veranstaltung und nach den Begrüßungsworten durch den Bürgermeister und dem Kommandanten der Zweier, Oberst Ing. Kitzmüller wurden Texte in beiden Sprachen verlesen. Die Messe wurde von zwei Feldgeistlichen der slowenischen Armee, dem katholische Militärpfarrer Milan Pregelj und dem noch sehr junge evangelische  Feldkuraten Aleksander Ernisa,  zusammen mit dem Herrn Pfarrer aus Kromberk abgehalten. Nach der Messe wurde das Denkmal feierlich enthüllt und von der Hohen Geistlichkeit gesegnet. Eine Musikgruppe spielte zum Abschied slowenische Volkslieder. Zum gemütlichen Ausklang luden die Kameraden der 87er zu einem typischen Gericht aus der Gulaschkanone, wo bei dem einen oder andern Bier noch rege Kommunikation erfolgte. Leider mussten wir am frühen Nachmittag wieder die Heimreise antreten, jedoch mit der Gewissheit: „wir kommen bald wieder“!

Andreas Danner